Schach: DvdE vs. Turmwalt

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Turmwalt
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Re: Schach: DvdE vs. Turmwalt

Beitrag von Turmwalt » Samstag 16. Mai 2015, 18:42

Hier nun die versprochene Analyse:

...

Wie geht es weiter? Es bieten sich 2 Partien an: Mickie gegen dvdE sowie die Zukunft gegen mich :yeah



Wir haben gemeinsam die Analyse überarbeitet und lesefähiger gestaltet.
Ihr findet sie weiter unten.

Liebe Grüße,
die Murmel :blume

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Mickie
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Re: Schach: DvdE vs. Turmwalt

Beitrag von Mickie » Samstag 16. Mai 2015, 19:29

Wie es weiter geht?

Also ich und Schach hier ne das funktioniert nicht und würde mich glatt überfordern.
Zukunft gegen Turmwalt kommt derzeit auch noch nicht in Betracht, da aufgrund des Alters der Zukunft das Forum noch nicht der geeignete Rahmen ist.

Aber ich sehe Turmwalt hat eine Option im ganzen Auswerten übersehen: Einmal ist keinmal und es wäre doch interessant zu sehen was Robert gegen Turmwalt mit vertauschten Farben anstellen würde.

Aber danke für das Glauben in unsere Schachfähigkeiten.

Lieben Gruß

Mickie

Turmwalt
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Re: Schach: DvdE vs. Turmwalt

Beitrag von Turmwalt » Sonntag 17. Mai 2015, 09:33

Sorry, mir fällt jetzt erst auf, dass mir beim Analysieren die englischen Figurenkürzel untergekommen sind.

K=King^=König
Q=Queen^=Dame
R=Rook^=Turm
B=Bishop^=Läufer
N=kNight^=Springer

1. e4 c5 2. Lc4
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Dieser Zug ist kein Fehler, aber er ist verkehrt. Wo ist der Unterschied? Ein Fehler führt zu einer schlechteren Stellung, und das ist hier nicht der Fall. Das Spiel wird aber für Schwarz wesentlich leichter, denn Weiß hat viel von seinen Absichten verraten. Ganz ungefährlich ist der Blick nach f7, denn der schwarze Königsbauer hat noch nicht gezogen. Am einfachsten stellt er sich dazwischen.
Der Läufer beißt auf Granit und wird bald selber angegriffen. Von den besseren Zügen ist 2. Sf3,
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der d4 vorbereitet, der empfehlenswerteste.

2... e6 3. Sf3 a6 4. e5
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Bauern können im Schachspiel niemals zurückgehen. Insbesondere jenseits der Mittellinie brauchen sie Schutz. Wenn sie sich dort halten können, engen sie allerdings die gegnerischen Möglichkeiten ein. Ein Bauernzug über
die Mittellinie braucht deshalb eine gute Motivation. Was der konkret nach e5 gegangene Bauer da will, ist nicht recht ersichtlich. Weiß hat im Schachspiel als derjenige, der zuerst ziehen darf, einen kleinen Vorteil. Mit dem Zug über die Mittellinie ist dieser Vorteil vertan. Bessere Möglichkeiten waren 4. d4
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oder die Rochade 4. O-O.
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4... Sc6 5. c3 d5 6. exd6 Lxd6 7. d4 cxd4 8. cxd4
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Es ist ein isolierter Bauer auf d4 entstanden. Ein solcher Bauer kann stark werden, wenn die Figuren auf dem Brett bleiben und der Besitzer des isolierten Bauern das Spiel bestimmt. Im Spiel ist allerdings Schwarz am Drücker. Hier stellt sich der isolierte Bauer als schutzbedürftig dar, weil kein anderer Bauer ihn deckt. Schwarz wird versuchen, Material vom Brett zu tauschen, denn das vergrößert seinen Vorteil.

8... Sf6 9. Sc3 O-O 10. O-O b5 11. Le2 Lb7 12. Le3
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Der Läufer gehört nach g5, und er wird auch dahin gehen. Dass er in 2 Schritten auf seinen Platz geht, bringt Schwarz deutlich in Vorteil.

12... Tc8 13. Lg5 h6 14. Lxf6 Dxf6 15. a4 b4 16. Se4 Df4 17. Sxd6 Dxd6 18. Dd3 Tfd8 19. Tfd1 Tc7

Wir haben gesehen, dass Weiß ein verkehrter und 2 ungenaue Züge unterlaufen sind. Schwarz hat das dazu genutzt, seine Figuren heraus- und den König in Sicherheit zu bringen. Dieser Zug ist der erste Zug im Mittelspiel. Weiß hat bis hierher ganz gut mitgehalten. Er hat aber ein Problem: Er kann den letzten fehlenden Entwicklungszug mit dem 2. Turm in die Mitte nicht gut ausführen. Eine Folge der Ungenauigkeiten!

20. Tac1
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Weiß macht den letzten Entwicklungszug. Aber das stellt sich als ernsthafter Fehler heraus. Wenn ich es richtig sehe, war die Stellung für Weiß bis dahin zu halten und danach nicht mehr. Der Turm a1 musste sich mit der Aufgabe bescheiden, den Bauer auf a4 zu decken. Weiß konnte beispielsweise 20. De3
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ziehen, womit die Dame den isolierten Bauern gedeckt hält und dem dahinter stehenden Turm Zublick auf ihn verschafft. Weitergehen konnte es mit 20... Se7 21. Ld3 Sd5 22. De1 Sf4 23. Le4 Lxe4 24. Dxe4 Sd5
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In der Stellung hat Schwarz Vorteil, aber der Vorteil reicht nicht zum Gewinn, wenn Weiß keine weiteren Fehler macht.

20... Sxd4
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Der erste Blick sagt: der Springer ist 3 mal angegriffen, aber nur 2 mal gedeckt; er wird verlorengehen. Der zweite Blick sagt etwas ganz anderes.

21. Txc7

Weiß orientiert sich am zweiten Blick und nimmt erst einmal einen Turm. Weiß konnte stattdessen auf d4 einmal nehmen 21. Dxd4
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21. .. Dxd4 zweimal nehmen, 22. Sxd4
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aber dann kommt der Turmtausch auf der c-Linie. 22. ..Txc1 23. Txc1
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Der dritte Angreifer muss seinen Blick von dem Feld d4 abwenden. Schwarz holt den Springer zurück und verbleibt mit einem Mehrbauern. 23. ..Txd4

21... Sxe2+

Schwarz muss den Turm nicht zurücknehmen, sondern darf den Springer mit dem Nehmen einer Figur und mit Schach weiterbewegen.

22. Kf1

22. Dxe2 Dxd1+ 23. Df1 Lxf3
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geht schon gar nicht.

22... Ld5

Weiß bringt den Läufer in Sicherheit und macht mit ihm die d-Linie dicht.

23. Tc2

Der Turm war angegriffen. Weiß konnte ihn geben und den Springer nehmen oder ihm anders beispringen. Aber einen Zug, der die Partie retten konnte, gab es nicht.

23... Sf4 24. Dd2

So weit hatte ich gerechnet, als ich 19 ...Tc7 spielte und zu der Ansicht kam, dass nicht 20. Tac1 folgen durfte. Als die Stellung dann tatsächlich auf dem virtuellen Brett stand, fand ich den folgenden Zug.

24... e5

In der Vorausberechnung hatte ich 24... Sxg2
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gesehen. Das ist besser als jede Stellung ohne 20... Sxd4, und das genügt als Motivation. Und wahrscheinlich reicht auch diese Variante zum Gewinn. Folgen konnte 25. Kxg2 b3 26. Tc3 Lxf3+ 27. Kxf3 Dxd2 28. Txd2 Txd2 29. Txb3
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25. Sh4 b3 26. Tc3 Lc4+ 27. Ke1 Sd3+ 28. Txd3 Lxd3 29. Da5 g6 30. Dc3 e4 31. g3 De6 32. Sg2 Dh3 33. Se3 Dxh2 0-1

Glasmurmel

Re: Schach: DvdE vs. Turmwalt

Beitrag von Glasmurmel » Sonntag 17. Mai 2015, 20:32

Hallo zusammen,

gemeinsam haben wir diese letzte Analyse noch mal überarbeitet und übersichtlicher gestaltet.

So ist das auch für einen "Schachklaus" wie mich einfacher zu lesen.

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Der von der Eva
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Re: Schach: DvdE vs. Turmwalt

Beitrag von Der von der Eva » Sonntag 17. Mai 2015, 21:13

Danke für die ausführliche Analyse, ich werde in den nöchsten Tagen genauer hinein schauen, bevor es weiter geht. Die Partie war ja durchaus interessant, und erst im 20. Zug ein ernsthafter Fehler, immerhin.

Aber zu einem möchte ich jedenfalls was sagen:
Turmwalt hat geschrieben: 1. e4 c5 2. Lc4
Dieser Zug ist kein Fehler, aber er ist verkehrt.
Ich bin kein Fernspieler, wenn dann spiele ich normalerweise am Brett. Und weil ich es langweilig finde, gegen ein Buch zu spielen, speziell, wenn ich eine Eröffnung nicht verstehe, so wie sizilianisch, so weiche ich anfangs gerne von irgendwelchen Hauptvarianten ab. Meine Hoffnung ist, so bald als möglich gegen einen Gegner zu spielen, nicht gegen ein Buch.
Freilich haben die Buchvarianten Sinn, das ist eben dann mein Nachteil. Von daher habe ich bislang mit 2. Lc4 neben durchwachsenen auch ganz hübsche Erfahrungen gemacht. Ab einer gewissen Stärke des Gegners ist damit natürlich auch nichts mehr zu holen, klar.
Ich wollte diesen Punkt eben nur mal erklären, dem Verständnis wegen.

Bis bald,
Robert
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Turmwalt
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Re: Schach: DvdE vs. Turmwalt

Beitrag von Turmwalt » Montag 1. Mai 2017, 13:10

Vorab: Ich habe nach allen möglichen Anknüpfungsdaten ein paar Wochen und Monate abgewartet. Es wäre also sinnlos, zu irgendetwas gratulieren zu wollen.
Unbenannt_klein.jpg
Ich zeige ein Schachbrett. Es hat so viele Felder wie ich Lebensjahre. Am linken Rand steht die rauchfreie Kindheit, am rechten Rand die rauchfreie Gegenwart. Dazwischen steht ein Bereich, der einen deutlichen nikotingelben Schleier trägt, der auch schon in das Feld b8, welches das 16. Lebensjahr anzeigt, hineinschwappt. Das Feld g8 könnte noch einen ungelben schmalen Streifen haben, der die letzten 16 Tage des 56. Lebensjahrs anzeigt.

Der gelbe Bereich umfasst ungefähr 5 Linien, der ungelbe 3 Linien. Es gibt eine halbvergessene Schachvariante, das Janusschach. Janusschach wird auf einem Brett gespielt, welches 2 Linien breiter ist, also auf 10x8 Feldern. Wenn ich soweit komme, meine Lebensjahre auf dem Janusschachbrett abzubilden, sind die beiden Bereiche, der nikotingelbe und der ungelbe, ungefähr gleich groß. Bis dahin bleibt das Ungleichgewicht beim gelben Bereich.
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Re: Schach: DvdE vs. Turmwalt

Beitrag von Der von der Eva » Mittwoch 17. Mai 2017, 01:21

Verehrter Meister Turmwalt,
Ich grüble noch ob der knackigen Kopfnuss, die hier verteilt wurde. Dies mag wohl noch ein wenig so sein.

Allein, verdank einer jüngsten Reise ins Sächsische scheint mir, die Zeit zur Revenge am acht mal acht Brett ist nun hier. Inspiriert vom Gemäuer namens Zwinger habe ich nun beschlossen, euch eins aufs ehrwürdige Glockenspiel zu geben. Seht diesen Feudelhandschuh, ihr seid gefordert, mein Herr.
:servus
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Schach 2017: Turmwalt gegen den von der Eva

Beitrag von Turmwalt » Mittwoch 24. Mai 2017, 20:34

Es gab einst einen deutschen Schachmeister namens Jacques Mieses, der indes meist in London spielte oder aber sonstwo in England. Ein Anekdötchen sagt, dass er einmal zu einer Simultanveranstaltung in der früheren Heimat von Robin Hood, also in der Nottinghamer Gegend erwartet wurde. Weil er mit der Bahn gereist war, erschien er selbstverständlich recht spät. Der Veranstalter fragte gespannt-erleichtert und demgemäß dennoch erfreut: "Are you Mister Maises?" "No , sir", erwiderte er, "I am Maister Mieses!"

Ich für mein Teil bin kein Meister. Spielen wir auf Augenhöhe!

Robert, ich hoffe, dich zu deinem 10000. Beitrag hier verlocken zu können.

1.e4
KURO1.JPG
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Spassbremse

Re: Schach: DvdE vs. Turmwalt

Beitrag von Spassbremse » Mittwoch 24. Mai 2017, 21:24

Der von der Eva hat geschrieben:Verehrter Meister Turmwalt,
Ich grüble noch ob der knackigen Kopfnuss, die hier verteilt wurde. Dies mag wohl noch ein wenig so sein.

Allein, verdank einer jüngsten Reise ins Sächsische scheint mir, die Zeit zur Revenge am acht mal acht Brett ist nun hier. Inspiriert vom Gemäuer namens Zwinger habe ich nun beschlossen, euch eins aufs ehrwürdige Glockenspiel zu geben. Seht diesen Feudelhandschuh, ihr seid gefordert, mein Herr.
:servus
Hihi, bin gespannt... Habe früher immer gegen meinen Opa gespielt, der hat mir das eigentlich beigebracht... Heute ist es nicht mehr so "en vogue" leider..

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Re: Schach 2017: Turmwalt gegen den von der Eva

Beitrag von Der von der Eva » Donnerstag 25. Mai 2017, 09:17

1.e4
Ohaaa, unverkennbar des Maisters Hand. Er holt zum vernichtenden Schlag aus. Das wird knifflig.
Gottlob war ich neuerdings in Dresden. Dort hab ich was Neues gelernt. Bei einem trefflichen Abendmahl erkannte ich, daß so manche vorzügliche Speise oder Suppe, die als lokale Spezialität gepriesen wird, woanders unter anderem Namen firmiert aber sonst die gleiche Köstlichkeit ist. Wieder anderes kannt ich noch nicht mal unter anderem Namen. Vorzüglich war alles, und das ist wohl entscheidend.
In diesem Sinne möchte ich hier mit einer technischen Neuerung glänzen, die ich aus dem Urlaub mitbrachte: Der Dresdner Eierscheckeneröffnung.
1.e4 e5
Bumms, da liegt sie am Brett. Es ist angerichtet. :lach4
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Glasmurmel

Re: Schach: DvdE vs. Turmwalt

Beitrag von Glasmurmel » Donnerstag 25. Mai 2017, 12:19

Bei einem trefflichen Abendmahl erkannte ich, daß so manche vorzügliche Speise oder Suppe, die als lokale Spezialität gepriesen wird, woanders unter anderem Namen firmiert aber sonst die gleiche Köstlichkeit ist.
Das hatte ich schon in Wien erkannt...
Über den Cappuccino - Kapuziner...
Sogar die Bezeichnung wird hin und her übersetzt- veritalienert und wieder eingedeutscht.

undweg

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Re: Schach: DvdE vs. Turmwalt

Beitrag von Turmwalt » Donnerstag 25. Mai 2017, 14:20

Wir spielen somit die Weiße-Rössl-Variante in der Dresdner Eierscheckeneröffnung.
KURO2.JPG
1.e4 e5 2.Sf3

Spassbremse muss sich keineswegs auf das Kiebitzen beschränken. Einfach einen neuen Thread aufmachen, einen Zug machen und den Herausgeforderten beim Namen nennen. Nur Mut!
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Spassbremse

Re: Schach: DvdE vs. Turmwalt

Beitrag von Spassbremse » Donnerstag 25. Mai 2017, 15:43

Turmwalt hat geschrieben: Spassbremse muss sich keineswegs auf das Kiebitzen beschränken. Einfach einen neuen Thread aufmachen, einen Zug machen und den Herausgeforderten beim Namen nennen. Nur Mut!
Vielleicht mach ich das, muss nur erst mein Schachbrett wieder ausgraben. Das letzte Mal habe ich wohl so vor 25 Jahren gespielt.. :denk3

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Re: Schach: DvdE vs. Turmwalt

Beitrag von Der von der Eva » Donnerstag 25. Mai 2017, 16:36

Glasmurmel hat geschrieben:Das hatte ich schon in Wien erkannt...
Über den Cappuccino - Kapuziner...
Sogar die Bezeichnung wird hin und her übersetzt- veritalienert und wieder eingedeutscht.
Stimmt. Das Originelle finde ich ja immer die mobile Originalität. So sind die Einwanderer aus Lipica ja auch nur original, wenn sie aus Wien sind. In diesem Sinne hüpft der Lipizzaner jetzt auf c6.

1.e4 e5 2.Sf3 Sc6
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Re: Schach: DvdE vs. Turmwalt

Beitrag von Turmwalt » Donnerstag 25. Mai 2017, 18:20

Von der Farbe her ist der Equide auf c6 wohl eher ein Kapuzziner als ein Lipizzaner...

Obacht! Das folgende L steht nicht für Lipizzaner, sondern für Laufwunder.

1.e4 e5 2.Sf3 Sc6 3.Lc4
KURO3.JPG
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