Die Quadratur des Kreises?

Unser endlich Nichtraucher-Forum

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Hey Reboot,

hab dir schon geschrieben, wie sehr es mich freut, dass ihr alles super gemeistert habt!!!!

Ja, wir sind immer noch rauchfrei :freunde und so machen wir weiter, ja?!?

Bin gerade etwas schreibfaul. Lese aber seit einigen Tage Neversmokes TB..., der Wahnsinn, durch was der Rudolf so alles durch musste. Wenn ich fertig gelesen habe, besuche ich ihn mal in seiner Chill-Out Bar (hieß die so?) hinterm Gartenzaun und drück ihn ganz fest.

Ja, hier finde ich immer wieder eine Geschichte, die mich fesselt, die mich bewegt. Manchmal möchte ich dann direkt etwas dazu schreiben, manchmal jedoch macht mich das sprachlos, dann will ich einfach eine Weile mit meinen Gedanken alleine sein.

Heute trifft das Zweite etwas mehr zu...
Wünsche euch allen eine gute Nacht :iloveyou
 
Hi Selma,

gerade hast du mich sehr berührt, einfach nur wie du deine Emotion einen Ausdruck verliehen hast.

Die Tagebücher hier egal von wem, egal wie geschrieben sind so bunt und vielfältig wie wir Menschen sind und ich bin bis heute beeindruckt wie ein "einfaches Forum" soviel Ehrlichkeit, soviel Emotionen nach oben befördern kann und doch jeder sein darf wie er ist.
Es ist schön, das am Ende jeder was mitnimmt für sich.


Danke fürs Teilen.

Lieben Gruß

Mickie
 
:gm2 :gm2 Selma, das Buch das ich lese ist von Doris Wolf: Gefühle verstehen....du kannst es dir ja einmal anschauen, ich finde es gut und es hilft mir weiter......der Tip kam aus dem Forum, Pal Verlag hat interessante Bücher und auch gut Rezensionen über einzelne Bücher.....ich muss dran bleiben, gestern haben meine Ängste mich wieder total überrollt und ich habe im Zimmer meines Sohnes herumgesucht ob er irgendwo wieder Alkohol gebunkert hat, danach habe ich mich so was von geschämt deswegen....er hatte natürlich nichts da-- aber so treibt einen die Angst, das ist echt furchtbar....selbst wenn ich was gefunden hätte ....und dann?????? Deshalb muss ich mich meine Gedanken lenken lernen, darum gehts in dem Buch....ich hoffe es wird mich weiterbringen........LG
 
Liebe Claudia,

natürlich ist die Privatsphäre deines Sohnes zu beachten. Und natürlich soll eine Mutter ihrem Sohn vertrauen. Aber ich finde es überhaupt nicht ungewöhnlich, dass dein Vertrauen im Moment gestört ist. Und ich finde es genauso wenig verwerflich, dass du sein Zimmer durchsucht hast. Was wäre denn, wenn du einfach die Augen verschließen würdest oder wenn du blauäugig alles glauben würdest, was man dir so erzählt? Dein Sohn steckt in Problemen und ist süchtig. Mickie hat dieses Thema bereits schon einmal erwähnt, in Entzugskliniken wird kontrolliert, und ich glaube nicht, dass das aus Schikane passiert.

Ja, was wäre gewesen, wenn du was gefunden hättest? Du hättest gewusst, dass das Problem wahrscheinlich noch größer ist als bisher angenommen. Du hättest gewusst, dass er NOCH mehr Unterstützung braucht, dass er noch nicht so weit ist, Dinge alleine zu entscheiden oder durchzuziehen. Und du hättest dementsprechend gehandelt - wie auch immer, aber bestimmt nicht zu seinem Nachteil. Aber darüber müssen wir uns nun Gott sei Dank keine Gedanken machen, denn da war ja nichts. Im Umkehrschluss weißt du jetzt, dass du ihm vielleicht doch etwas mehr vertrauen kannst als du dachtest, dass er seine Situation ernst nimmt und verantwortungsvoll damit umgeht.

Ich bin wahrlich kein Freund des immer wieder gerne benutzten Satzes: "Ich mach es ja nur zu deinem Besten". Aber in deiner/euren Situation kann man auch schon mal die Grenze der Privatsphäre überschreiten, zumal es ja hier nicht um Neugierde oder Einmischung handelt. Ich finde , das hat auch etwas mit Verantwortung zu tun.

Bitte höre auf dich zu schämen, ich finde, du hast gehandelt wie eine Mutter eben handelt, die einen süchtigen Sohn hat, der durch seine Sucht gerade in einer sehr misslichen Lage ist, den sie aber liebt und um den sie Angst hat.

Also ich spüre eine große Liebe in deinen Gefühlen und deinem Handeln.
Ich drück dich mal.....
Selma
 
Liebe Claudia,

natürlich ist die Privatsphäre deines Sohnes zu beachten. Und natürlich soll eine Mutter ihrem Sohn vertrauen. Aber ich finde es überhaupt nicht ungewöhnlich, dass dein Vertrauen im Moment gestört ist. Und ich finde es genauso wenig verwerflich, dass du sein Zimmer durchsucht hast. Was wäre denn, wenn du einfach die Augen verschließen würdest oder wenn du blauäugig alles glauben würdest, was man dir so erzählt? Dein Sohn steckt in Problemen und ist süchtig. Mickie hat dieses Thema bereits schon einmal erwähnt, in Entzugskliniken wird kontrolliert, und ich glaube nicht, dass das aus Schikane passiert.

Ja, was wäre gewesen, wenn du was gefunden hättest? Du hättest gewusst, dass das Problem wahrscheinlich noch größer ist als bisher angenommen. Du hättest gewusst, dass er NOCH mehr Unterstützung braucht, dass er noch nicht so weit ist, Dinge alleine zu entscheiden oder durchzuziehen. Und du hättest dementsprechend gehandelt - wie auch immer, aber bestimmt nicht zu seinem Nachteil. Aber darüber müssen wir uns nun Gott sei Dank keine Gedanken machen, denn da war ja nichts. Im Umkehrschluss weißt du jetzt, dass du ihm vielleicht doch etwas mehr vertrauen kannst als du dachtest, dass er seine Situation ernst nimmt und verantwortungsvoll damit umgeht.

Ich bin wahrlich kein Freund des immer wieder gerne benutzten Satzes: "Ich mach es ja nur zu deinem Besten". Aber in deiner/euren Situation kann man auch schon mal die Grenze der Privatsphäre überschreiten, zumal es ja hier nicht um Neugierde oder Einmischung handelt. Ich finde , das hat auch etwas mit Verantwortung zu tun.

Bitte höre auf dich zu schämen, ich finde, du hast gehandelt wie eine Mutter eben handelt, die einen süchtigen Sohn hat, der durch seine Sucht gerade in einer sehr misslichen Lage ist, den sie aber liebt und um den sie Angst hat.

Also ich spüre eine große Liebe in deinen Gefühlen und deinem Handeln.
Ich drück dich mal.....
Selma
 
Liebe Claudia,

wollte dir das heute (nun ist´s schon gestern) Mittag schreiben..., aber dann gab´s Systemausfall. Und als ich es heute Abend abschicken wollte, gab´s erst ´ne Fehlermeldung und plötzlich war es doppelt da.

Der Übergang zu dem, was ich jetzt schreibe, ist ..., naja, er passt überhaupt nicht. Aber wie gesagt, ich hatte das an Claudia heute Mittag schon geschrieben und wollte es jetzt nicht einfach ganz weg fallen lassen.

Ich/Wir kommen gerade aus der Notaufnahme. Meine Mama hat vermutlich eine Lungenentzündung. Der ärztliche Bereitschaftsdienst hat sie gegen 19 Uhr einweisen lassen. Sie hustet stark, hat Lungengeräusche, Fieber und dazu noch einen Blutdruck von über 200. Wir haben nun stundenlang in der Notaufnahme gesessen, ohne dass wir einen Arzt zu Gesicht bekommen haben. Gegen Mitternacht hat man dann ein EKG geschrieben und Blut abgenommen. Als die Schwester sagte, es würde bestimmt noch Stunden dauern bis ein Arzt käme, entschlossen wir uns nach Hause zu fahren. Machte mir auch Sorgen um meinen 88 jährigen Papa.

Letztes Jahr um diese Zeit hatte meine Mama eine Hirnblutung. Nun liegt sie wieder im Krankenhaus und ist ganz verzweifelt. Ich glaube, sie hat wahnsinnige Angst, dass sie nicht mehr nach Hause kommt. Ich denke, diese Angst haben wir alle. Nun, wir sind jetzt natürlich alle sehr sehr müde und erschöpft und sehen die Welt dadurch vielleicht etwas schwärzer als sie ist.

Ich hatte übrigens nicht einmal das Bedürfnis zu rauchen. Keine Ahnung wieso.

Hoffe, dass ich jetzt schlafen kann.
LG Selma
 
So, alles ist wieder anders. Meine Mama kam von der Notaufnahme nicht auf die Station, sondern verbrachte dort die Nacht und ist nun auf dem Weg nach Hause. Lunge wäre nicht so schlimm ( :shocking mit 87?), aber sie hätte leichte Herzprobleme. Ich hab noch mal nachgefragt, was das bedeutet, aber am Telefon konnte mir keiner Auskunft geben, ich müsse auf den Arztbrief warten, den meine Mama dabei hat. Na, wenn ich da mal was verstehe....

So, jetzt mal zum Thema Rauchen... Heute gab es hier im Haus Spannungen. Da hat sich die Sucht wieder total gemeldet. Gestern Abend war das ja gar nicht so. So ganz verstehe ich es ja nicht, wieso heute und nicht gestern, weil gestern war die Situation viel schlimmer. Fühle mich trotzdem heute einfach nur leer und traurig, denke natürlich, das Gefühl bleibt ewig und außerdem hast du eh zu spät aufgehört, denke ich so, und deshalb kann ich ja ruhig auch rauchen.

Werde das natürlich nicht tun, wollte nur versuchen aufzuschreiben, was ich fühle - im Moment halt - in dem es sich anfühlt als bliebe er für immer. Gehe jetzt mal zu meinen Eltern und lese den Arztbrief.

LG
 
:hello1 ihr alle,

bin immer noch der Meinung, meine Mama gehört mit ihrer (Gott sei Dank leichten) Lungenentzündung ins Krankenhaus, nun ist sie aber halt zu Hause, und wir schaun halt mal, wie sich´s entwickelt.

Nachdem der Rauchdrang mich tagelang völlig in Ruhe gelassen hat, ist er seit gestern wieder äußerst präsent. Okay, seit zwei Tagen ist hier aber auch gerade mal wieder Land unter. Es ist nicht nur die Krankheit meiner Mama, sondern es wird irgendwie immer mehr.

Auch mein Sohn spielt hier wieder eine Rolle, und auch hier geht es um Vertrauen, das wieder mal enttäuscht wurde (kann man Vertrauen enttäuschen? - ´wisst´, was ich meine?!). Ich habe ihn noch nicht angesprochen, das steht noch aus. Werde dann an Mickies Worte bei Claudia denken - weniger "du" und mehr "ich" und hoffen, dass es nicht eskaliert. Bin aber momentan mental noch zu sehr bei anderen Dingen.

Komme überhaupt nicht zur Ruhe, kann mich aber andererseits zu nichts aufraffen.

Ich weiß, dass eine Zigarette nichts ändert, und dennoch beneide ich die anderen, die raus gehen und damit irgendwie etwas beenden. Ist bestimmt nicht das Problem, das sie beenden, .. ich weiß es ja..., aber die Zigarette lockt so sehr, verspricht Ruhe, vielleicht nur kurz.

Weiß nicht, was ich schreiben soll. Wenn ich hier so lese, habe ich das Gefühl, dass es momentan gerade sau viele von uns trifft. Was ist denn nur los? Alles nur Zufall? Dunkle Jahreszeit? - Keine Ahnung!

Hoffe, es wird ganz schnell besser!
LG Selma
 
Hi Selma,

die dunkle Jahreszeit mit Grippe, Noro und was sonst so rumfleucht ja manchmal ist es dann da gehäuft.

Eine Situation beenden, da bin ich hängen geblieben, gebe dir ruhig die Erlaubnis auch aus einer Situation raus zu gehen. Grade im ersten Jahr bin ich in besonderen emotionalen Momenten, zu jeder Zeit einfach mal rausgegangen und einmal um den Block gegangen, zügig 5 bis 10 Minuten nur für sich gehen, es hat den Vorteil man hat Ruhe, bekommt frische Luft und kann auf andere Gedanken kommen.
Warum hat die Sucht nicht im Krankenhaus gerufen sondern erst zu Hause? Hm, die Sucht klopft an, wenn Sie glaubt eine Chance zu haben. Im Krankenhaus hast funktioniert, dein Suchtgehirn wusste hier drinnen darfst nicht rauchen, also müsstest erstmal suchen gehen, zuviel Aufwand wenn man schon eine Weile rauchfrei ist. Zuhause ist die Anspannung abgefallen, die Gefühle konnten sich ihren Weg suchen, andere Baustellen triggerten noch mal mit, Sucht sagt a hier darfst ja und meldet sich gaaaaaanz fix und sagt: Komm jetzt kannst auch eine Rauchen. Gut ist dann wenn man Ideen hat zum Gegensteuern.

Das mit der Ich-Form-Diskutieren ist ein langer Lernprozess und selbst ich merke das ich manchmal auch nach Jahren noch in der Du-Form verfalle. Die Ich-Botschaften haben beim Empfänger den Vorteil, das selten ein Angriff darin gesehen wird. Sofern ich für mich den Wunsch habe, dass der andere ggf. etwas in seinen Umgang mit mir verändert ist es durchaus hilfreich demjenigen zunächst was positives zu sagen, dann seinen Wunsch äussern und dann nochmal was positives. Also in etwa so: Ich finde es total toll wie du den Rauchstopp durchziehst. Es macht mich aber traurig das du dabei so aggressiv bist, ich würde mir wünschen wenn du in meiner Gegenwart ruhiger wirst. Ich fand gestern warst du mal total entspannt, das möchte ich öfters sehen.


Ich wünsche dir viel Erfolg dabei und drücke dir die Daumen das du es rauchfrei schaffst.

Lieben Gruß

Mickie
 
Liebe Selma,
hoffe das es deiner Mama wieder etwas besser geht und du heute ein wenig durchatmen kannst.
Sei ganz lieb gegrüßt Moni
 
:gm2 liebe Selma, das ist momentan alles nicht so schön....aber es kommen wieder bessere Zeiten...vielleicht hilft es deiner Mutter mehr wenn sie zuhause ist als im Krankenhaus....weil sie sich zuhause wohler fühlt....drücke die Daumen dass es besser wird, melde mich nachmittags nochmal...LG
 
Hallo Selma :blueh

ich hoffe, Deiner Mama geht es wieder besser. Ich wünsche Euch alles Gute und ganz viel Kraft! :freunde
 
:hello123 Selma, wie geht es deiner Mutter? Meine beste Freundin pflegt seit 2 Wochen ihre Mutter zuhause, die hat eine Peg und muss ständig umgelegt werden nach einem schweren Schlaganfall.....sie macht es mit dem Pflegedienst und will ihre Mutter auf keinen Fall in ein Heim geben...ich muss da oft an dich denken, du hast ja auch noch eine nörgelnde Mama, die ihren Zustand mitbekommt....gut dass du es durchhält nicht zu rauchen....wer raucht denn sonst bei euch , du schriebst ja sowas in meinem TB...LG und schönen Samstag
 
Vielen lieben Dank für eure Gedanken und guten Wünsche.

Das ist nun schon der dritte Anlauf heute Abend, in dem ich versuche aufzuschreiben, was in den letzten Tagen so alles passiert ist, aber irgendwie bekomme ich es nicht hin. `Versuche es noch mal ...

Meine Mama musste noch einmal in die Notaufnahme. Das war eine ganz schlimme Erfahrung für sie. Stellt euch vor, dass sie aufgrund ihrer Lähmung ja nicht einmal den Notknopf drücken konnte und dass die Notaufnahme in dieser Nacht und am Folgetag komplett überfüllt war. Wir wurden am Morgen heimgeschickt, weil es hieß, sie würde auch gleich nach Hause transportiert. Daher war sie den ganzen Tag allein, denn nach Hause brachte man sie erst um 22 Uhr. Die Details dieses Tages und des Transports will ich hier nicht beschreiben, aber es war wirklich ganz schrecklich, und auch der Zustand meiner Mama war ... ja, er war katastrophal.

Mittlerweile geht es ihr wieder besser, die Lungenentzündung scheint auch zu heilen, zumindest muss sie weniger husten. Der Hausarzt war noch nicht da - naja, ist halt Wochenende.

Ansonsten hat sich im Hause meiner Eltern nichts geändert. Leider bekomme ich es auch nicht hin, mich mental besser abzugrenzen, vielleicht war es auch gerade nicht die beste Zeit dafür.

Wenn ich drüben bin, bin ich fest davon überzeugt, dass ich mir das schlechte Gefühl hundertprozentig und sofort wegrauchen werde, sobald ich nach Hause komme. Bis jetzt hat mich der kurze Weg bis zu unserem Haus immer wieder gerettet, spätestens aber die Tasse Tee, die auf jeden Fall vorbereitet sein muss. Klingt irgendwie banal - diese heiße Tasse Tee - , ... aber sie hilft - nach wie vor.

Liebe Claudia,

wir wohnen zu dritt: Mein Sohn (25), meine liebe und sooooo geduldige Partnerin und ich. Meine Tochter (22) wohnt alleine. Hier im Haus bin ich die einzige, die nicht (mehr) raucht. Aufhören wollen die beiden anderen auch. Für mich ist die Anwesenheit von Rauchern manchmal von Vorteil, manchmal halt ich´s auch kaum aus. Weißt bestimmt, was ich meine. Die schlechte Stimmung nicht wegrauchen zu können, ist oft furchtbar, und die Tatsache, dass man eigentlich nur die Hand ausstrecken muss, um sich einen kurzen Rauchmoment der Ruhe gönnen zu können, ist mehr als gefährlich. Andererseits ist´s auch immer wieder ein Moment des Aufwachens, den anderen beim Rauchen zuzusehen, während man es selbst nicht tut. Vor allem, wenn man weiß, dass sie´s am liebsten lassen würden.


Bastian hat einmal einen für mich wunderschönen und so treffenden Satz geschrieben.
Darf ich ihn mir mal kurz ausleihen und ihn hier hinschreiben?

"Nicht Nicht-zu-rauchen ist auch keine Lösung"

:nick :nick :nick :nick :nick :nick :nick :nick :nick :nick :nick

Danke Bastian :blueh, vielleicht war´s für dich nur "einfach so ein Satz", für mich ist er die Losung.

Ich wünsche euch einen wunderschönen und sonnigen Sonntag
LG
Selma
 
:ente Liebe Selma, das ist wirklich ein toller Satz, du bist so stark dass du das alles ohne Rauchen schaffst, vergiß das nie!!!! Die Stärkste!!!!!! einen schönen Sonntag
 
Huhu selma,

genau diese "Banalitäten" sind es, aber die uns halt im Alltag geben, also alles richtig würde ich sagen.
Weiterhin gute Besserung an dann Mama. Momentan geht Lungenentzündung und Bronchitis ja echt rum.
Höre ich zurzeit ständig, wenn jemand krank ist.
:gut
 
Hallo Selma :blueh

Selma meinte:
Das ist nun schon der dritte Anlauf heute Abend, in dem ich versuche aufzuschreiben, was in den letzten Tagen so alles passiert ist, aber irgendwie bekomme ich es nicht hin.

..... geht mir auch manchmal so, das kenne ich. :freunde

Und auch das Zuschauen müssen, wenn Angehörige rauchen, ist mir nicht fremd. Das verstärkt meist den Willen, sich so etwas nie wieder anzutun.... andererseits
ist es auch gefährlich (zumindest in besonderen Momenten).

Ich hoffe, bei Euch entspannt sich die Lage bald etwas und vor allem Deine Mama erholt sich wieder gut.

Hab noch einen schönen Tag. :blume
 
Selma,

Das mit dem Zuschauen habe ich hier auch. Ich denk mir dann immer: Du musst, ich muß nicht. -Und manchmal sag ich's auch, wenns mir zu viel ist. :zahn undweg
Du schlägst Dich hervorragend, bitte bleib dabei, denn es wird noch besser. :daumendrueck

Alles Liebe,
Robert
 
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